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Unsere neue Identität und Bestimmung in Christus

June 7, 2008

Unsere neue Identität und Bestimmung

 

Der offene Himmel

 

Durch die Sünde des ersten Menschenpaars zerbrach die Gemeinschaft mit Gott (1. Mos 3:1 – 8, 23 – 24)

 

Durch Jesu Tod am Kreuz (Mt 27:51; Mk 15:38; Lk 23:46; Eph 2:18; Eph 3:11 – 12; Eph 2:13; Heb 4,16; Heb 10:10 – 20; Röm 8:1, 33 – 34) hat jeder wieder freien Zugang zu Gott überall und jederzeit.  Wir können überall und jederzeit mit ihm Gemeinschaft haben (reden mit Gott und hören was er sagt) nicht nur in den Gottesdiensten einer Kirche oder Gemeinde oder an Orten, wo gerade eine Erweckung stattfindet.

 

Gott erhört unsere Gebete genauso wie die Gebete Jesu (Spr 15:29; Lk 18:7, 8a; Joh 14:13; 15:16, 1. Joh 3:21 – 22), weil wir gerecht sind.

 

Eine enge vertraute Beziehung mit Gott führt zu Gebetserhörungen (Joh 15:7)

 

Wir müssen Gott weder überreden noch anbetteln Dinge zu tun, die er sowieso schon tun möchte, z.B. sich Menschen zu offenbaren, dass sie sich für Jesus entscheiden) noch ihn erst durch religiöse Übungen (z.B. Buße tun, fasten) gnädig stimmen damit er unsere Gebete erhört (Röm 10:3 – 4; Kol 2:23; Röm 9:30 – 33)

 

 

Das Gesetz

 

Das Gesetz mit seinen Satzungen und rituellen Reinigungsvorschriften war nur der Schatten des Künftigen (Heb 10:1)

 

Das Gesetz ist Gottes Standard an Heiligkeit (Mt 5:20)

 

Es ist gerecht, heilig und gut (Röm 7:12; 1 Tim 1:8).

 

Es führt zur Erkenntnis von Sünde (Röm 7:7)

 

Es war ein Zuchtmeister (Gal 3:24)

 

Es verlangt völligen Gehorsam überall und zu jeder Zeit (5.Mos 28:16 – 68)

 

Wer aus dem Gesetz gerechtfertigt werden will, muss vollkommen sein, vollkommen bedeutet totalen Gehorsam, wer das Gesetz in einem einzigen Punkt bricht, bzw. es nicht erfüllt hat das ganze Gesetz gebrochen (Mt 5: 20, 48; Jak 2:10)

 

 

Wir haben alle gesündigt, die Prostituierte, wie der Religiöse, denn keiner konnte das Gesetz erfüllen (Jes. 64:5; Röm 3:23; 5,12; Gal 2:16.21)

 

Christus hat das Gesetz nicht aufgehoben, sondern stellvertretend für uns erfüllt (Mt 5:17 – 18; Gal 4:4 – 5)

 

Die Liebe ist des Gesetzes Erfüllung (Röm 13:10)

 

 

Der Austausch

 

Gottes Anspruch ist Vollkommenheit, vollkommen zu sein wie er (Mt 5:48)

 

Jesus war das perfekte und vollkommene Opfer. Er allein war gerecht (1. Joh 2:1) und vollkommen (Heb 5:9; 7:28) und er erfüllte das ganze Gesetz stellvertretend für uns völlig und zu jeder Zeit. Er allein war ohne Sünde (Jes 53:9; Lk 23:41; Joh 8:46; 2. Kor 5:21; 1 Pet 2:22; Heb 4:15; 7:26; 1. Joh 3:5) und wurde an unserer Stelle gekreuzigt (Heb 7:27; 9:12, 14; 2. Kor 5:21; Gal 4:4 – 5; 1. Pet 1:18-19; 1. Joh 4:10; Off 5:9)

 

Sein Opfer reicht aus für die jede vergangene, gegenwärtige und zukünftige Sünde der ganzen Menschheit (Heb 9:26, 28; 10:12,14,18). Es reicht aus für die Schuld jeder Nation (1. Joh 2:2) und sie reicht aus für deine Schuld, du musst es nur noch für dich persönlich im Glauben in Anspruch nehmen

 

Er ist der Mittler eines neuen Bundes zwischen Mensch und Gott (Heb 9:15, 10:16)

 

Jesus, der Gerechte ist für den Ungerechten, den Sünder gestorben, um uns seine Gerechtigkeit im Austausch für unsere Ungerechtigkeit zu geben (Jes. 53:4-6,11; 61:10; Röm 3:26; 4:25; 5:6,18 – 19; 1. Kor. 15:3; Eph 5:2; Gal 1:4; 4:4 – 5; Tit 2:14; Heb 2:9,17; 9:26,28; 1 Pet 2:24; 3:18; 1. Joh 2:2; 3:16)

 

Unsere alte selbstsüchtige Natur wurde mit ihm gekreuzigt (Röm 6:6, 11; Gal 2:19; 5:24, Kol 2:13 – 14, 20)

 

Dadurch dass wir Jesus als unseren Herrn und Erlöser annehmen erleben wir das Wunder der Wiedergeburt (Jesus nimmt Wohnung in uns in Gestalt des Hl. Geistes). In der Wiedergeburt erleben wir den Austausch und empfangen eine neue Natur, die göttliche Natur (Joh 1:13; 3:3; 2. Kor 3:3; 5:17; Eph 4:24; Tit 3:5)

 

Die göttliche Natur ist in uns, weil Jesus in uns lebt (Gal 2:20; Kol 2:9 – 10)

Das ganze Potenzial Christi, seine ganze Fülle ist in uns, weil Christus in uns lebt und wir Anteil an Gottes Fülle haben durch ihn (Kol 1:19; 2:9 – 10; Eph 1:23)

 

Unsere neue Identität

 

Keine Sünder mehr (Röm 5:8; 6:17 – 18, 20, 22), auch keine begnadigten, nicht mehr unter der Knechtschaft der Sünde (Röm 6:6 – 7, 11,18; Röm 8:2; Heb 9:26,28; 10:12; 1. Joh 3:6,9; 5:18) und nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade (Röm 6:14; Röm 7:6; Gal 3:25; Gal 4:4)

 

Heilige  (Eph 1:1,4,7; Heb 10:10,14; Röm 1:7; 5:8 – 9, 19; 6:17 – 18, 20, 22; 1 Kor 1:2; 2. Kor. 1:1; Eph 1:1; Phil 1:1; Kol 1:2,4,12,26; Kol 1:22; Kol 2:14) und Mitbürger der Heiligen, die nicht heiliger werden können, als sie es jetzt schon sind  (Eph 2:19; Heb 2:11, 10:10)

 

Gerecht durch das Blut Jesu (Röm 5:9), durch seinen Gehorsam (Röm 5:19), durch Glauben (Hab 2:4; Gal 3:11; Röm 1:17; 3:27 – 28,30; 5:1; 8:30,33, 10:4, Heb. 10:38; Gal 2:16; Phil 3:9; Tit 3:7)

 

Vollkommen durch das Opfer Jesu am Kreuz (Heb 10:14; Kol 1:28)

 

Geheilt durch seine Wunden (Jes. 53:5)

 

Frieden mit Gott (Röm 5:1)

 

Versöhnt mit Gott (Röm 5:10 – 11; Eph 2:16)

 

Gottes Bundespartner (Mt 26:27; Heb 8:10; 9:15; 10:16; 12:24; 13:20)

 

Frei von Verdammnis (1. Joh 2:1; Röm 8:1, 33 – 34; 1. Joh 3:19 – 20)

 

Eine neue Schöpfung (2. Kor 5:17)

 

Zur Freiheit berufen (Gal 5:1, 13)

 

Von Gott erwählt und berufen dem Ebenbild Jesu gleich zu sein (Röm 8:28 – 30,33; Eph 1:4; 1 Pet 1:2)

 

Ein Gefäß der Liebe Gottes, weil seine Liebe in uns ist (Röm 5:5) Gute Werke sind Ausfluss unserer Liebe zu Gott, die ihren Ursprung in unserer Beziehung zu ihm hat

 

Überwinder weil wir von Gott geboren sind (Röm 8:37; 1. Joh 5:4)

 

Gottes Knechte der Gerechtigkeit (Röm 6:18; 22)

Bedingungslos geliebt und angenommen von Gott (Röm 8:1,34 – 39; 15:7) Wir müssen uns Gottes Liebe nicht mehr verdienen durch eigene Anstrengungen oder gute Werke

 

Jesus ist unser Bruder (Heb 2:11,12,17)

 

Kinder Gottes (Mt 6:9; 7:11; Joh 1:12; Röm 8:14 – 17; Eph 1:5; Gal 3:26; Gal 4:5 – 7; 1. Pet 1:17; 1. Joh 3:1 – 2)

 

Gottes Erben und Miterben Christi (Röm 8:17; Gal 3:29; 4:7; Eph 1:11; Heb 9:15) Miterben der Verheißung durch Jesus (Heb 6:12,17; Eph 3:6). Alle Verheißungen, die Gott Abraham und seinem Bundesvolk Israel gegeben hat gehören auch uns. Wir haben Anteil an allen geistlichen und materiellen Segnungen (gesellschaftlicher Einfluss, beruflicher Erfolg, Fruchtbarkeit, materieller Segen, Segen in allen Bereichen) (1. Mos 12:2 – 3; 5. Mos 28:1 – 14; Eph 1:3; Röm 4:16; Gal 3:9,29)

 

Alle Ressourcen, die geistlichen (Weisheit und Erkenntnis) und die materiellen des Vaters stehen uns zur Verfügung (Kol 2:3; Hag 2:8)

 

Jesus stillt all unsere Bedürfnisse nach Liebe (Joh 3:16; Joh 10:11), Sicherheit (Röm 8:34,38 – 39, Annahme (Röm 15:7), er gibt uns Selbstwert (Ps 139:14) und Bestimmung (Joh 15:8, 16; Röm 7:4) (Mt 6:32; Joh 10:10)

 

Berufung zu regieren denn wir sind der Kopf und nicht der Schwanz (5. Mos 5:13)

 

Frei vom Fluch des Gesetzes, weil Christus für uns zum Fluch geworden ist (5. Mos 5:28; Gal 3:13)

 

Gemeinde ist der Leib Jesu (Eph 1:22 – 23; 3:6)

 

Sein Werk (Eph 2:10)

 

Haus Christi (Heb 3:6), ein geistliches Haus aus lebendigen Steinen (1. Pet 2:5)

 

Gottes Hausgenossen (Eph 2:19)

 

Gottes Tempel (1. Kor. 3:16; 6:19; 2. Kor 6:16; Eph 2:19 – 23) und Wohnung im Geist (Eph 2:22)

 

Königliche und heilige Priesterschaft, Gottes heiliges Volk, das Volk des Eigentums (1. Petrus 2:5,9; Tit 2:14; 1. Pet 2:10)

 

Botschafter (2: Kor 5:20), wir repräsentieren Christus auf Erden

 

Brief Christi (2. Kor. 3:3), in uns wird Christus für unsere Umwelt sichtbar

 

Seine Zeugen (Joh 15:27; Apg 1:8), wir bezeugen der Welt, was Gott in unserem Leben getan hat

 

Wir sind fruchtbar (Ps 1:1 – 3; Ps 92:13 – 15; Joh 15:5)

 

Wir können die gleichen Werke wie Jesus und noch größere als er tun, weil wir gerecht sind und die ganze Fülle Gottes durch Christi in uns wohnt (Joh 14:12)

 

Er hat uns Gnadengaben gegeben zum Dienst und zur Auferbauung (Röm 12:6 – 8)

 

Autorität über alle Macht des Feindes (Lk 10:19 – 20; Eph 1:20 – 23; Kol 2:9 – 10; 1. Pet 3:22)

 

Zeichen und Wunder (Apg 6:8, 14:3) Über böse Geister, Krankheit (Lk 9:1,6; 10:9,17; Mk 16:17 – 18; Apg 3:6 – 8; 5:15 – 16; 8:6 – 7,13; 9:33 – 34; 14:8 – 10; 16:18; Apg 19:11 -13; 28:8 – 9), Totenauferweckung (Apg 9:36,40 – 41; 20:9 – 12), giftige Schlangen (Apg 28:3 – 5)

 

Über Naturgewalten

 

Regen (Jak 5:16 – 18; 1. Kön 17:1, 18:41 – 45)

                                                                                         

Unser Bestimmung

 

Fruchtbar zu sein (Joh 15:8, 16; Röm 7:4). Fruchtbarkeit ist Ausfluss einer engen Beziehung mit Gott (Ps. 1: 1-3; Joh 15:2 – 5)       

 

Das Reich Gottes, und seine Herrschaft über die ganze Erde auszubreiten und als Könige und Priester zu regieren (Mt 28:19 – 20; 1 Petr 2:5,11; Off 1:6; 5:10)

 

Die Werke zu tun, die Gott für uns bereitet hat (Eph 2:10; Tit 2:14)

 

Einfluss zu nehmen auf alle Bereiche der Gesellschaft (1. Mos 1:27 – 28; 9:1 – 2,7; Lk 22:29 – 30; Röm   5:17; 1. Kor 4:8; 2 Tim 2:12)

 

Für Jesus zu leben (2. Kor 5:15;

 

Die Wohltaten Gottes verkündigen (1 Pe 2:9)

 

 

Jesus und das Werk Christi annehmen bedeutet:

 

Nicht mehr auf sich selbst und seine eigenen Werke zu vertrauen

 

Umzukehren von einem selbstsüchtigen, egoistischen Leben

 

Im kindlichen Vertrauen Jesus annehmen, z.B. durch folgendes Gebet:

 

Herr, Jesus, ich bekenne Dir, dass ich meinen eigenen Weg gegangen bin, du warst mir gleichgültig, ich habe nicht nach deinem Willen und deinem Plan für mein Leben gefragt. Ich habe Dinge getan, die dir missfallen haben. Ich habe nicht danach gefragt, wie du möchtest, wie ich mit meiner Zeit, meinem Körper und meinen Finanzen umgehen soll. Ich habe dir keine Ehre gegeben, dir nicht gedankt, wo du in mein Leben eingegriffen hast. Ich bitte dich um Vergebung für alle diese Dinge, für alles Schlechte, das ich in meinem Leben getan habe. Ich nehme dich Jesus jetzt als meinen Erlöser an und übertrage dir die Herrschaft über mein Leben.

Amen

Our new identity and purpose in Christ

June 7, 2008

 

The open heaven / El cielo abierto

 

The first men, Adam and Eve disobeyed God’s command and the relationship with God was destroyed (Ge 3:1-8, 23,24)

 

Through Christ’s death on the cross (Mt 27:51; Mk 15:38; Lk 23:46; Eph 2:18; 3:11,12; 2:13, Heb 4:16; 10:10-20; Ro 8:1, 33,34) we have gained free access to God everywhere and at anytime. The broken fellowship with God has been restored and we can fellowship with him anywhere and anytime we want (you can talk to God and listen to what he wants to tell you) not only in a church service or in a place where revival takes places.

 

God answers the prayers of born again Christians as he answers the prayers of Jesus (Prov 15:29; Lk 18:7, 8 a; Jn 14:13; 15:16; 1 Jn 3:31,22) because they are righteous

 

An intimate relationship with God produces answers to prayers (Jn 15:7)

 

As born again Christians we don’t need to persuade God or beg him to do things he has promised to do anyway, e.g. to reveal himself to people that they accept Jesus nor try to please him through religious exercises (repentance, fasting) in order that he may answer our prayers (Ro 10:3,4; Col 2:23; Ro 9:30-33)

 

 

The law / la ley

 

The law with his ordinances, ritual cleanings and sacrifices was only a shadow of things to come (Heb 10:1)

 

The law is God’s standard of holiness (Mt 5:20)

 

It’ righteous, holy and good (Ro 7:12; 1Ti 1:8)

 

Through it comes the knowledge of sin (Ro 7:7)

 

It’s purpose was to lead us to Christ (Gal 3:24)

 

It demands total obedience everywhere and anytime (Dt 28:16-68)

 

Those who want to be justified by the law must be perfect, to be perfect means total obedience, those who break the law in one single point or doesn’t keep it completely have broken the whole law (Mt 5:20, 48; Jas 2:10)

 

All have sinned, the prostitute as well as the religious because no one could fulfil the law (Isa 64:5; Ro 3:23; 5,12; Gal 2:16,21)

 

Christ has not abolished the law but fulfilled it for us (Mt 5:17,18; Gal 4:4,5)

 

Love is the fulfilment of the law (Ro 13:10)

 

 

The exchange / El cambio

 

God’s claim is perfection, to be perfect as he is (Mt 5:48)

 

Jesus alone was the perfect sacrifice. He alone was righteous (1 Jn 2:1) and perfect (Heb 5:9; 7:28) and he alone fulfilled the whole law for us completely and always in our place. He alone was without sin (Isa 53:9; Lk 23:41; Jn 8:46; 2 Co 5:21; 1 Pe 2:22; Heb 4:15; 7:26; 1 Jn 3:5) and was crucified for us (Heb 7:27; 9:12, 14; 2 Co 5:21; Gal 4:5,5; 1 Pe 1:18,19; 1 Jn 4:10; Rev 5:9)

 

His sacrifice is sufficient for all past, present and future sin of the whole mankind (Heb 9:26, 28; 10:12,14,18). It covers the sin of all nations (1 Jn 2:2). It covers your own guilt you just have to claim it in faith for yourself

 

Christ is the mediator of a new covenant between man and God (Heb 9:15; 10:16)

 

Jesus, the righteous one died for the unrighteous, the sinner to give us his righteousness in exchange for our unrighteousness (Isa 53:4-6,11; 61:10; Ro 3:26; 4:25; 5:6,18,19; 1 Co 15:3; Eph 5:2; Gal 1:4; 4:4,5; Titus 2:14; Heb 2:9,17; 9:26,28; 1 Pe 2:24; 3:18; 1 Jn 2:2; 3:16)

 

Our old selfish nature has been crucified with him (Ro 6:6, 11; Gal 2:19; 5:24, Col 2:13,14,20)

 

By accepting Jesus as our Lord and Savior we experience the miracle of the new birth (Jesus comes to dwell in us through the Holy Spirit). Through the new birth we experience the exchange and receive a new nature, the divine nature (Jn 1:13; 3:3; 2 Co 3:3; 5:17; Eph 4:24; Titus 3:5)

 

The divine nature is in us because Christ lives in us (Gal 2:20; Col 2:9,10)

 

The whole potential of Christ, his whole fullness is in us because Christ lives in us and through him we have received the fullness of God (Col 1:19; 2:9-10; Eph 1:23)

 

 

Our new identity / Nuestra nueva identidad

 

After we received Jesus our status has changed. We are no sinners nor pardoned sinners any more (Ro 5:8; 6:17,18,20,22). We do not live under bondage of sin any longer (Ro 6:6,7,11,18; 8:2; Heb 9:26,28; 10:12; 1 Jn 3:6,9; 5:18). We are no longer under law but under grace (Ro 6:14; 7:6; Gal 3:25; 4:4)

 

Saints (Eph 1:1,4,7; Heb 10:10,14; Ro 1:7; 5:8,9,19; 6:17,18,20,22; 1 Co 1:22; Col 2:14) and fellow citizens of the saints who can’t be holier as we are already (Eph 2:19; Heb 2:11; 10:10)

 

Righteous by the blood of Christ (Ro 5:9) through his obedience (Ro 5:19) by faith (Hab 2:4; Gal 3:11; Ro 1:17; 3:27-28,30; 5:1; 8:30,33, 10:4; Heb 10:38; Gal 2:16; Phil 3:9; Titus 3:7)

 

Perfect through the sacrifice of Jesus on the cross (Heb 10:14; Col 1:28)

 

By his stripes we are healed (Isa 53:5)

 

Peace with God  (Ro 5:1)

 

Reconciled to God (Ro 5:10,11; Eph 2:16)

 

Partners of God’s covenant with us (Mt 26:27; Heb 8:10; 9:15; 10:16; 12:24; 13:20)

 

Free from condemnation (1 Jn 2:1; Ro 8:1, 33,34; 1 Jn 3:19,20)

 

A new creation (2 Co 5:17)

 

Called to be free (Gal 5:1,13)

 

Predestined and called by God to be conformed to the likeness of Jesus (Ro 8:28-30,33; Eph 1:4; 1 Pe 1:2)

 

A vessel of God’s love because HIS love is in us (Ro 5:5) Good works flow out of our love for God and are a fruit of an intimate relationship with him

 

Overcomers because we are born of God (Ro 8:37; 1 Jn 5:4)

 

God’s servants of righteousness (Ro 6:18,22)

 

Unconditionally loved and accepted by God (Ro 8:1,34-39; 15:17) We do not have to earn God’s love any longer through good deeds and our own efforts

 

Jesus is our brother (Heb 2:11,12,17)

 

Children of God (Mt 6:9; 7:11; Jn 1:12; Ro 8:14-17; Eph 1:5; Gal 3:26; 4:5-7; 1 Pe 1:17; 1 Jn 3:1-2

 

Heirs of God and co-heirs with Christ (Ro 8:17; Gal 3:29; 4:7; Eph 1:11; Heb 9:15) co-heirs of the promise through Jesus (Heb 6:12,17; Eph 3:6) All promises given to Abraham and his covenant people Israel belong to us too through Christ. We are partakers of all spiritual and material blessings (influence in the society, success in our jobs, fruitfulness, material blessings, blessing in all areas of life) (Ge 12:2,3; Dt 28:1-14; Eph 1:3; Ro 4:16; Gal 3:9,29)

 

All spiritual (wisdom and knowledge) and all material resources of God our father are available to us (Col 2:3; Hag 2:8)

 

Jesus satisfies all our needs, our need for love (Jn 3:16; Jn 10:11), security (Ro 8:34,38,39), acceptance (Ro 15:7); he gives us self worth (Ps 139:14) and purpose (Jn 15:8, 16; Ro 7:4; Mt 6:32; Jn 10:10)

 

Our calling is to reign because we are the head and not the tail (Dt 5:13)

 

Freed from the curse of the law because Christ became a curse for us (Dt 5:28; Gal 3:13)

 

The church is the body of Christ (Eph 1:22,23; 3:6)

 

His workmanship (Eph 2:10)

 

Christ’s house (Heb 3:6), a spiritual house built of living stones (1 Pe 2:5)

 

Members of God’s household (Eph 2:19)

 

God’s temple (1 Co 3:16; 6:19; 2 Co 6:16; Eph 2:19-23) and his dwelling place in the Spirit (Eph 2:22)

 

A holy and kingly priesthood, God’s holy and chosen people, belonging to him (1 Pe 2:5,9; Titus 2:14; 1 Pe 2:10)

 

Ambassadors (2 Co 5:20) who represent Christ on earth

 

A letter from Christ (2 Co 3:3), Christ is seen through us by the people around us

 

His witnesses (Jn 15:27; Ac 1:8), we testify to the world what Christ has done in our lives

 

We bear fruit (Ps 1:1-3; Ps 92:13-15; Jn 15:5)

 

We can do the same works Jesus has done and even greater ones because we are righteous and the whole fullness of God dwells in us through Christ (Jn 14:12)

 

He has given us gifts (Ro 12:6-8)

 

We have authority over all the power of the enemy (Lk 10:19-20; Eph 1:20-23; Col 2:9,10; 1 Pe 3:22). Signs and wonders (Ac 6:8; 14:3) over evil spirits and sickness (Lk 9:1,6; 10:9,17; Mk 16:17,18; Ac 3:6-8; 5:15,16; 8:6,7,13; 9:33,34; 14:8-10; 16:18; 19:11-13; 28:8,9), resurrection of the death (Ac 9:36,40,41; 20:9-12), poisonous snakes (Ac 28:3-5)

 

Over nature

Rain (Jas 5:16-18; 1 Ki 17:1, 18:41-45

 

 

Our purpose / Nuestro destino

 

To bear fruit (Jn 15:8,16; Ro 7:4) Fruitfulness is a product of an intimate relationship with God (Ps 1:1-3; Jn 15:2-5

 

To spread the kingdom and reign of God over the whole earth and to reign as kings and priest (Mt 28:19,20; 1 Pe 2:5,11; Rev 1:6; 5:10)

 

To do the works God has prepared for us in advance (Eph 2:10; Titus 2:14)

 

To influence and transform all areas of society (Ge 1:27-28; 9:1,2,7; Lk 22:29,30; Ro 5:17; 1 Co 4:8; 2 Ti 2:12)

 

To live for Christ (2 Co 5:15)

 

 

 

To declare the praises of God (1 Pe 2:9)

 

To accept Jesus and the work of Christ means

 

Not trusting in oneself and his own work any longer

 

To repent and turn from a selfish and egoistic life

 

To accept Jesus in childlike faith e.g. through the following prayer:

 

Lord Jesus, I confess to you that I went my own way, I didn’t care about you. I asked neither for your will and plan for my life nor how to spend my time and money nor how to deal with my body. I have done things which did not please you. I have not honored you. I didn’t give thanks to you where you showed up and helped me. I ask you to forgive me for all the wrong things I have done and I accept you as my personal Savior and ask you to reign over my life as my Lord now.

Amen

 
 

 

 

 

Gott ist immer noch im Heilungsgeschäft tätig

April 25, 2008

Wer mich gut kennt, weiß vielleicht, dass mein rechtes Bein nach einem Skiunfall im Januar 1979 3,5 cm kürzer wurde als mein linkes.

Nachdem ich Christ wurde und meine “Karriere” als charismatischer Christ und Pfingstler begann, beteten einige Leute für die Heilung meines Beines (einschließlich ich selbst). Ich erlebte zwar wie andere Menschen geheilt wurden aber ich offensichtlich nicht (zumindestens erlebte ich keine Spontanheilung).

Vor ungefähr zwei Monaten passierte etwas Merkwürdiges. Ich hatte gerade in einem Gottesdienst gedolmetscht, als mich ein Gast ansprach, der früher Orthopäde gewesen war und ein eigenes Geschäft gehabt hatte. Er meinte die Schuhsohlen und Absatzerhöhung meines rechten Schuhes sei zu hoch (zu diesem Zeitpunkt betrug sie 3 cm) und  machte ein Stück meiner Sohle ab.

Ich hatte Angst mich zum Gespött zu machen. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass mein (damaliger) Hausarzt, (der kein Christ ist) mit seinem Latein am Ende war, was meinen allergischen Husten betrifft, an dem ich leider immer noch leide… Deshalb ging ich nicht zu ihm,  sondern zu Jens, einem Arzt, den ich persönlich kenne und der Christ ist.

Ich erzählte ihm, was mir dieser Orthopäde gesagt hatte und ließ mein Bein nachmessen.

Als er das erste Mal maß, war es nur noch 2,5 cm kürzer. Beim nächsten Besuch machte Jens BowTech mit mir, das sind Griffe, die die Selbstheilungskräfte des Körpers stimulieren.

Ein paar Wochen später dolmetschte ich wieder. Der selbe Gast wies mich drauf hin, dass meine Schuhsohlen und Absatzerhöhung 0,6 cm zu hoch sei.

Jens maß mein rechtes Bein noch mehrfach in den vergangenen Wochen. Einmal war es sogar nur noch 1,2 cm kürzer.

Nachdem Manu meinen blog in cci-world gelesen hatte betete er am 30.12.07 für mich.

Die darauffolgende Woche kaufte ich mir 4 paar neue Schuhe. Ich war mir aber immer noch nicht sicher, ob ich nun völlig geheilt sei oder nicht. Trotz Schmerzen zog ich am 06.01.08 erstmals meine neuen Schuhe (ohne Schuhsohlen und Absatzerhöhung und Einlagen) zum Gottesdienst an. Nach dem Gottesdienst betete Ingrid Hoffmann für die Heilung meines Beines. Die darauffolgenden drei Tage waren Christa und ich vollkommen überzeugt, dass Gott mein kürzeres Bein geheilt hatte und nun beide Beine  gleich wären. In emails an Freunde berichtete ich von dieser – wie ich glaubte – vollständigen Heilung.  Der nächste Arzttermin kam am 10.01.08. Jens schaute sich auch mein Bein an und stellte fest, dass es immer noch 1,5 cm kürzer war. Das war für mich sehr enttäuschend. Ich hatte wirklich geglaubt (nicht nur in der Theorie damit übereingestimmt, dass Gott mich heilen kann), auch meine Handlungen (Schuhe kaufen, in diesen zu laufen ohne Einlage oder Schuhsohlen- und Absatzerhöhung, Verbreiten der Nachricht von meiner vollständigen Heilung), zeugte von meinem Glauben und dann wurde ich mit den sichtbaren Fakten konfrontiert..

Am 13.01.08 besuchte ich die “Healing Rooms” (Heilungsräume) in Hanau. Guiseppe und seine Frau (ein italienisches Ehepaar aus unserer Gemeinde) beteten für mich und ich kaufte mir auch die Heilungs CD. Ich hörte sie mir mehrmals an und sprach die Bibelverse und Proklamationen über Heilung nach.  

Ich bin immer noch vollkommen davon überzeugt, dass Gott mein Bein vollständig heilen will. Er kann dies spontan oder Schritt für Schritt tun…

Sich entmutigt oder enttäuscht zu fühlen so wie ich mich fühlte ist keine Schande, aber es ist wichtig  wieder aufzustehen und den Herrn zu preisen, egal wie unsere Umstände oder Gefühle sein mögen, weil Gott es immer  verdient angebeten zu werden in jeder Situation und zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens. 

Jesus, ich liebe dich!

 

Gottes Rettungsplan für die Menschheit

April 25, 2008

Am Anfang schuf Gott den Menschen in seinem Ebenbild. Er war Gott gleich in seinem Wesen. Er war geschaffen zu einer engen persönlichen Beziehung mit Gott als dessen Gegenüber. Er hatte keinen Roboter geschaffen, sondern ein Wesen mit einem freien Willen… Gott sehnte sich nach Gemeinschaft mit ihm. Er sollte ihn aus freiem Willen und nicht aus Zwang lieben. Gott vertraute ihm alles, was er geschaffen hatte an, um es in seinem Sinn zu verwalten. Er gab ihm den Auftrag und das Mandat über seine Schöpfung zu herrschen. (1. Mose 1. 27 – 28, 31).

Zunächst hatten Mensch und Gott eine sehr enge vertraute Beziehung miteinander. Er lebte in einer paradiesischen Welt. Alles, was der Mensch  zum Leben brauchte war im Überfluss vorhanden. Er lebte in völliger Harmonie mit Gott und seiner Umwelt. Alles Böse war ihm fremd. Bosheit kannte er noch nicht. Zu seinem Schutz hatte Gott ihm verboten vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen. Er wollte ihn davor bewahren Böses zu denken, reden oder zu tun. Er wollte ihn schützen vor den Konsequenzen, die das Böse mit sich brachte. Er machte ihn darauf aufmerksam, welche Folgen ein Übertreten dieses Verbotes nach sich ziehen würde: nämlich den Verlust der vertrauten Beziehung mit ihm, seinem Schöpfer, den Verlust, bzw. die Perversion seines Mandates der Fürsorge, der ihm anvertrauten Schöpfung und letztendlich den Tod.

Eines Tages kam der Satan, auch Teufel genannt, ein abtrünniger Engelsfürst, in Gestalt einer Schlange. Er überredete den Menschen das Gebot Gottes zu brechen. Der Mensch entschied sich von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen. Er war jetzt in der Lage wie Gott Gutes und Böses zu erkennen, doch der Preis war hoch.  Die Konsequenz war, der Verlust der vertrauten Beziehung mit Gott, die Vertreibung aus dem Paradies mit seinem unerschöpflichen Nahrungsangebot. Bosheit, Leid, Krankheit, Schuld, Tod kamen in seine Welt und er musste sich nun seinen Lebensunterhalt mühsam verdienen.

Die Bosheit nahm nun auf der Erde überhand. Gott schmerzte es sehr, er war sehr traurig darüber. Böses war seinem Wesen völlig fremd. Es war kein Bestandheil seiner Natur. Er verabscheute es.   In einer riesigen Flut (der Sintflut)  vernichtete er die Menschheit, nur Noah und seine Familie, die Gott liebten, wurden verschont. Mit ihm schloss er einen Bund und versprach, dass er die Erde nie wieder mit einer weltweiten Flutkatastrophe überziehen würde. An dieses Versprechen erinnert uns noch heute der Regenbogen. In Abraham fand Gott einen Menschen, der ihm trotz einiger Fehler, völlig vertraute. Gott schloss mit ihm einen Bund. Er wurde zum Stammvater seines Volkes Israel.

Er erwählte Israel als sein Volk. Durch Israel sollten die anderen Nationen ihn kennenlernen. Er gab Moses die 10 Gebote und sein Gesetz (das auch Mosaisches Gesetz genannt wird). Nach diesem Gesetz sollte Israel leben. Dieses Gesetz war dazu da, Israel zu zeigen, dass es aus eigener Kraft Gott nicht dienen könnte. Es zeigte den Maßstab und den Anspruch Gottes auf. Wer aus dem Gesetz gerecht werde wollte, musste vollkommen sein. Das war niemand. Selbst der Hohepriester, der das Volk Israel vor Gott vertrat, musste zuerst für sich selbst ein Opfer bringen, um sich von  eigener Sünde zu reinigen und danach ein Opfer für die Sünden seines Volkes. Dies geschah einmal im Jahr und Jahr für Jahr. Es war ein Schatten auf ein zukünftiges Ereignis. Ein Notbehelf, der das eigentliche Problem nicht wirklich und dauerhaft löste.

Wie konnte nun Gott, die Liebe in Person, absolut heilig in seinem Wesen, der Sünde hasste wie die Pest mit dem Menschen wieder in enger Gemeinschaft leben und ihn in seine ursprüngliche Bestimmung einsetzen ohne sein eigenes Gesetz zu brechen und damit seinem eigenen Wesen untreu zu werden?

Die Lösung war:  Gott selber wurde Mensch! Jesus kam, in Menschengestalt auf diese Erde. Er wurde geboren von der Jungfrau Maria. Sie wurde durch den Heiligen Geist auf übernatürliche Weise  schwanger. Jesus war, der einzige Mensch, der auf dieser Erde lebte der ohne Sünde war. Er lebte in einer solch engen Beziehung mit dem Vater wie niemand zuvor. Er war Gott in allem gehorsam. Er tat alles was Gott ihm zeigte.  Er erfüllte das Gesetz, das Gott gegeben hatte völlig und zu jederzeit. Er allein war vollkommen. Er allein war gerecht. Er bezahlte den Preis, damit wir gerecht werden können. Er gab sein Leben hin für unsere Ungerechtigkeit und Sünde, für unsere Lieblosigkeit, unsere Herzenskälte und Gleichgültigkeit Gott und unserem Mitmenschen gegenüber.

Durch seinen Tod gab er uns seine Gerechtigkeit im Austausch für unsere Ungerechtigkeit. Er machte Sünder zu Gerechten. Durch ihn wurde die Beziehung zu Gott wieder hergestellt und der Mensch wieder in seine ursprüngliche Berufung eingesetzt.

Dies kann jeder für sich selbst erfahren, wenn er das Werk Jesu im Glauben annimmt und Jesus als seinen Herrn und Erlöser akzeptiert.

Dies kann in einem einfachen Gebet geschehen, wie das folgende:

Herr, Jesus ich bekenne dir, dass ich ohne dich gelebt habe, ich wollte mein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen gestalten. Dein Plan für mein Leben war mir vollkommen egal. Ich habe darauf vertraut, dass ich durch eigene Anstrengung in den Himmel kommen kann. Dies tut mir leid. Vergib mir, dass ich mein Leben selbst bestimmen wollte. Vergib mir alle meine Schuld. Im Glauben nehme ich dich Jesus, jetzt als meinen Erlöser an und lade dich ein, die Herrschaft über mein Leben zu übernehmen.

Amen.

Wie die Lehre der Gerechtigkeit mein Leben veränderte

April 25, 2008

Von der Lehre der Gerechtigkeit (auch Lehre von der Identität genannt) hörte ich das erste Mal im Herbst 2006.

Zu diesem Zeitpunkt leiteten meine Frau und ich einen Hauskreis der PGI Aschaffenburg.

Pastor Daniel gab uns das Buch von Richard Hays „Gerecht gesprochen“ zum Lesen. Dies sollte unser   künftiges Arbeitsbuch werden? Das ist doch etwas für Neubekehrte dachte ich. War ich nicht bereits ein reifer Christ?  Schließlich hatten meine Frau und ich   einen Bibelschulabschluss von Brownsville Revival School of Ministry (BRSM).

Ich verspürte eine tiefe Abneigung. Zunächst wollte ich es gar nicht lesen. Dann las ich es, widerwillig und mit einer sehr kritischen Einstellung.

Ich suchte nach Schwachpunkten, falscher Lehre,  um letztendlich zu beweisen, dass das ganze nicht praxistauglich sei.

Bevor ich Christ wurde, hatte ich selber unter starken Minderwertigkeitsgefühlen gelitten. Inzwischen hatte ich aber in vielen Bereichen Heilung erlebt. Ich hatte sowohl denen vergeben, die mich verletzt hatten als auch Jesus gebeten meine seelischen Verletzungen zu heilen.

Einen Hauskreisabend zu diesem Thema zu machen war in Ordnung, aber wochenlang aus diesem Buch zu lehren?  Diese Lehre sollte Deutschland transformieren? Das konnte ich nicht glauben. 

Einen größeren Durchbruch erlebte ich als PGI Aschaffenburg komplett die erste Apostolische und Prophetische Konferenz in Kirchkeim im November 2006 besuchte.

Am ersten Tag dachte ich zunächst ich sei hier im „falschen Film“. Den Prophetien für unser Land Glauben zu schenken fiel mir schwer. 

Ich hatte schon einige gehört, bzw. gelesen, erfüllt  zu haben schien sich davon noch keine einzige. Schließlich sprach ich mit Pastor David von der PGI Frankfurt/M über meine Zweifel.

Diese verschwanden und ich wurde ermutigt neu an die ausgesprochenen Prophetien zu glauben..

Trotz dieser anfänglichen Zweifel hatte ich eine großartige Zeit. In den Veranstaltungen war die Salbung Gottes sehr stark präsent. Mein ehemaliger Dekan von BRSM würde sagen: „God is in the house“ (Gott ist mit seiner manifesten Gegenwart im Gottesdienst präsent)

Ich erlebte erlebte eine tiefe Freude, Ausgelassenheit und Freiheit in der Anbetung, wie ich sie noch nie zuvor in einer Konferenz in Deutschland erlebt hatte. Um es kurz zu machen ich wurde sehr stark von Gott berührt; einmal lag ich sogar auf dem Boden und stöhnte in Geburtswehen (dies ist eine Art von Gebet, die tief aus dem Herzen Gottes kommt und die Gottes Absichten wie in einem Geburtsprozess in Existenz bringt).

Im Frühjahr 2007 fing Petra  an einige Lektionen des Buches „Gerecht gesprochen“ zu lehren. Leider konnte sie es nicht zu Ende lehren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch wenig Erkenntnis über dieses Thema. Daher schätzte ich Petra’s Lehreinheiten noch nicht so sehr.

Die Pfingstkonferenz in Hanau, ein Seminar mit Alfredo, ein weiteres Seminar von Bruno über die Endzeit vertieften mein Verständnis ebenso wie die 2. Prophetische und Apostolische Konferenz in Kirchheim. Dieses Mal wurden wir noch stärker gesegnet als beim ersten Mal.

Diese Konferenz ist ein absolutes Muss für jeden der Reformation möchte (ich kann sie jedem nur wärmstens empfehlen).

Die Lehre der Gerechtigkeit hat mein Gebetsleben auf den Kopf gestellt.

Ich bete täglich, dass Gott mir immer mehr Offenbarung und Verständnis darüber gibt:

Wer ich bin (über meine Identität),

Wer ER ist (über die Natur Gottes, sein Vaterherz)

und dass Gott mich immer mehr in meiner Berufung (Vater und Mentor zu sein) hineinführt.

Ich habe verstanden, dass die Lehre der Gerechtigkeit nicht nur eine Lehre ist, sondern ein Lebensstil. Sie ist der Schlüssel für eine neue Reformation. Diese Reformation braucht unser Land so notwendig, wie ausgedörrtes Land den Regen.

Ich weiß, dass es noch viel mehr an Offenbarung zu diesem Thema gibt und ich will alles aufsaugen, was es dazu gibt. Dies führte uns auch in die FCG Hanau, weil das ganze Fundament der Gemeinde auf dieser Lehre aufgebaut ist (hier mach ich mal ein bisschen Schleichwerbung für unsere Gemeinde).

Mein Gebetsleben hat sich total verändert: Ich muss Gott nicht zu etwas überreden oder ihn anflehen etwas zu tun, was er sowieso möchte (z.B. dass jemand Ja zu diesem Bund mit Jesus sagt, also Christ wird)

Ich habe aufgehört zu beten: „Herr gib mir Liebe für Person X“.

Jetzt bete ich: Herr danke, dass deine Liebe heute aus mir herausfließen wird im Umgang mit meinen Kolleginnen und Kollegen.

Diese Lehre hat auch einen sehr positiven Einfluss auf mein Selbstwertgefühl. Es beeinflusst  die Art und Weise, wie ich mit anderen umgehe.

Hier drei Beispiele:

Äußert sich eine Kollegin oder ein Kollege negativ über sich sage ich ihr bzw. ihm, dass er wertvoll ist.

Ist eine meiner Kolleginnen wegen der Menge an Arbeit niedergeschlagen, ermutige ich sie, dass sie es schaffen kann.

Ich zeige ihnen, dass ich sie gern habe.

Sehr froh bin ich, dass ich mich den beiden Kolleginnen, mit denen ich zusammenarbeite (ihr seht sie in meiner Fotogalerie)  sehr gut verstehe.

Wir verstehen uns als Team.

Beide könnten vom Alter her meine Töchter sein. Unser Umgang ist freundschaftlich. Manchmal nenne ich sie meine Ersatztöchter und wir haben auch viel Spaß miteinander.

Ein weiteres Beispiel:

Im Umgang mit einem Kollegen hatte ich Probleme. Um ehrlich zu sein ich mochte ihn nicht, weil er mich durch seine Kommentare mehrfach verletzt hatte. Aber Gott veränderte mich und auch unsere Beziehung zueinander. Einmal sagte ich sogar zu ihm, dass er ein wertvoller Mensch sei.

Es hat mich auch sehr ermutigt Beiträge für das Netzwerk zu schreiben da ich jetzt weiß, dass ich (und nicht nur ich) etwas zu sagen habe ….

Inzwischen kann ich es gar nicht mehr erwarten, bis Petra endlich alles lehrt, was sie in Mexiko und in „foundations“ gelernt hat.

Ich bin hungrig danach und ich will alles aufnehmen, was ich aufnehmen kann.

Meine Frau und ich haben jetzt begonnen Spanisch zu lernen und bereiten uns auf Masterbuilder 2009 vor.

Danken möchte ich Richard Hays, dass er dieses Buch „Gerecht gesprochen“ geschrieben hat, Pastor Daniel und Petra, die uns mit der Lehre der Gerechtigkeit bekannt gemacht haben, Pepe, Alfredo, Bruno Zimmerli, Klaus Morwinski und alle anderen, die die Apostolisch-Prophetischen Konferenzen in Kirchheim organisiert haben.

Ich hab euch lieb

kadosh

Wenn Gott einen Esel gebrauchen kann, dann kann er DICH auch gebrauchen!

April 25, 2008

In der Schule war ich ein Außenseiter. Bei Spielen war ich der, der als letzter übrig blieb. Sport war nicht gerade mein Paradefach und ich fühlte mich sehr minderwertig. Zuhause wurde ich oft von meinem Vater kritisiert.  Bemerkungen wie „du hast zwei linke Hände“, was so viel bedeutete wie du bist handwerklich total unbegabt verletzten mich. So erlitt ich viele seelische Wunden.

 

Nachdem ich Christ wurde vergab ich meinem Vater und meinen Klassenkameraden. In vielen Bereichen hatte mich Jesus bereits durch Gebet von seelischen Verletzungen geheilt. Trotzdem gab es immer noch Bereiche, in denen ich mich minderwertig fühlte.

 1999 – 2000 nahmen meine Frau und ich am „Top Training, einem Kurs für Leiter und Mitarbeiter im CZF teil. Es gab viele Möglichkeiten zu predigen. Christa nahm die Herausforderung an und predigte. Ich tat es nicht.

Ich hatte einfach nicht den Mut dazu. Ich glaubte: Entweder gibt mir Gott keine Botschaft, meine Botschaft ist für andere uninteressant oder noch schlimmer: Ich verliere mitten in der Predigt den Faden und alle lachen mich aus. 

 

Im März 2002 bekam ich eine sehr wichtige Prophetie von Joshua Jacobs, einem Propheten aus Australien. Ein Teil davon war: „Du wirst ein Vater sein für die vielen Kinder, die an diesen Ort kommen (im Original: „You will be a father to the many children walking to this place) „Du hast die Salbung eines Vater („you have the anointing of a father“) und „es wird jetzt beginnen“ („and it will start right now“)

 

Im August 2002 zogen wir nach Pensacola, FL. Wir studierten an der Brownsville Revival School of Ministry (BRSM). Teil dieses Studiums waren auch  Praktika. Ich wusste,  Gott hatte mich zur Vaterschaft berufen , aber was bedeutete das konkret? Das wusste ich nicht. Bedeutete es Vater zu sein für Kinder? Bedeutete es Mentor für junge (neubekehrte) Christen zu sein oder beides?

 

Ich spürte, dass Gott mich als Helfer in der Side Walk Sunday School (Anm. das ist eine evangelistische Kinderarbeit unter Kindern aus sozialschwachem Milieu) haben wollte.  Ballspiele und Sport waren ein Teil davon. Da sank mir das Herz in die Hose. Bestimmt würde man mich auslachen.  Beinahe hätte ich „nein“ gesagt. American football gehörte z.B. dazu. Das hatte ich  noch nie zuvor gespielt. Greg ein Mitarbeiter dieses Dienstes erklärte mir sehr geduldig die Regeln. Er zeigte mir was ich zu tun hatte und stellt euch vor: Niemand lachte mich aus.

 

Das war eine sehr positive und ermutigende Erfahrung für mich.

 

Unsere Nachbarskinder (Tyrone, William und Shakira, drei Afroamerikaner, ihr seht sie auf Fotos in meiner Fotogalerie) besuchten uns häufig. Ich spielte oft mit ihnen. Mit den Buben spielte ich Basketball. Der älteste war sehr athletisch. Natürlich war er mir im Basketball weit überlegen. Aber das war egal.  Was zählte, war, nicht wie gut oder schlecht ich Basketball spielte, sondern dass ich mit ihnen spielte.

 

Das war eine sehr wichtige Lektion, die ich lernte:

 

Wie gut ich ein Spiel beherrsche, ob ich eine gute oder schlechte Figur beim Sport mache ist Kindern eigentlich egal. Für sie zählt einfach, dass ich mit ihnen spiele.   

 

Ich lernte Sport und Spiele als gute Möglichkeiten zu schätzen um Kindern Liebe auszudrücken. Beim Basketball beispielsweise drückst du die Liebe Gottes auf dreierlei Art aus:

Durch Ermutigung (indem du ihre Fähigkeiten lobst, z.B. „gut gemacht“- gelobt werden solche Kinder ja selten) , Berührung (auf die Schulter klopfen) und dadurch, dass du einfach für sie da bist (ihnen deine Zeit widmest, als ob sie die wichtigsten Personen des ganzen Universums wären). Allein die Tatsache, dass du als Erwachsener mit ihnen Zeit verbringst bedeutet ihnen sehr viel.

 Diejenigen von euch die das Buch die „Fünf Sprachen der Liebe für Paare“ und / oder das Buch die „Fünf Sprachen der Liebe für Kinder“ kennen wissen wovon ich spreche. Beide Bücher waren meine Lehrbücher in der Bibelschule und ich kann sie nur wärmstens empfehlen.

Die beiden anderen Liebessprachen, die ich noch nicht erwähnt habe heißen: „dem anderen etwas zu schenken“ und „etwas für den anderen tun“

Das „Vater und Sohn Campingwochenende“ kam. Eine tolle Idee. Gedacht war es insbesondere für Kinder von Alleinerziehenden. Hier sollten sie die Gelegenheit haben wenigstens an einem Wochenende die Liebe eines Vaters, bzw. Mentors zu erleben. Viele von ihnen hatten ja noch nie solche Sätze wie “ich liebe dich” von ihrem (leiblichen) Vater gehört.   

Ich hatte den Eindruck, ich sollte mit Tyrone, dem jüngsten meiner Nachbarkinder an diesem Wochenende teilnehmen. Die Aussicht auf einen Samstag vollgepackt mit Sport und Ballspielen machte mir Angst. Schließlich überwand ich meine Furcht.

Wir gingen zusammen hin und hatten  eine super Zeit.

 Auf der Bibelschule wählte ich den pastoralen Zweig. Dies bedeutete Homiletik“ (das ist ein Fach, in dem man lernt, wie man eine Predigt aufbaut) als Pflichtfach. Es bedeutete auch vor mindestens 10 Leuten zu predigen oder noch schlimmer vor der ganzen Klasse. Die absolute Horrorvision für mich.

Jede Woche wurden mehrere per Los gezogen und durften predigen. Bisher war der Kelch immer an mir vorübergegangen. Das sollte sich bald ändern. Mike, ein Mitstudent und guter Freund von uns warnte mich schon mal vor. Er hatte einen Eindruck von Gott empfangen, ich sei am darauffolgenden Freitag mit Predigen dran. Er riet mir, mich schon mal darauf vorzubereiten.

Vorzubereiten gab es eigentlich nicht viel.  Vorbereitet sein musste ich auf sämtliche Predigtentwürfe der verschiedenen Predigtarten, die wir zu diesem Zeitpunkt bereits kennengelernt hatten. Einen davon würde ich predigen, welchen würde ich erst in der Klasse erfahren. Mehr als Beten und Gott vertrauen, dass es irgendwie laufen würde konnte ich eigentlich nicht.

Besagter Freitag kam. Ich wurde gezogen und predigte meinen Predigtentwurf über den Missionsbefehl (Matthäus 28:16-20).

Diese Predigt war wirklich vom Geist Gottes gesalbt und kraftvoll. Ich vergaß auch nicht, was ich sagen sollte. Ich bekam sogar eine Menge Applaus von meinen Mitstudenten. Ich hatte eine weitere wichtige Lektion gelernt:

Wenn Gott dich dazu beruft etwas zu tun, kannst du es auch tun, weil er es ist, der dich dazu befähigt es zu tun.

 

Diese Lektion wurde sehr bald auf die Probe gestellt.

Christa und ich nahmen an einem privaten Missionstrip in New Orleans teil. Dort diente Ron (ein BRSM Absolvent) mit anderen zusammen Randgruppen. Die Arbeit war so eine Mischung aus Drogenrehabilitation und Jüngerschaft. (ein bisschen vergleichbar mit „Teen Challenge“)

 

Ich erhielt die Gelegenheit zu lehren.

Meine Vorbereitungszeit betrug eine halbe Stunde. Einige Zeit zuvor hätte ich noch nach Ausreden gesucht, um mich davor zu drücken: wie: „Ich habe nicht genug Vorbereitungszeit“ „Ich kann das nicht, weil ich keine Lehrgabe habe“ „Ich habe keine Botschaft für sie“ und so weiter ….

 

Ich nahm die Herausforderung an. Ich lehrte eine Lektion von „Solutions“. Solutions ist ein Grundkurs in „Innerer Heilung“ – Heilung von seelischen Verletzungen, insbesondere durch Eltern.  Es klappte prima.

 

Zurück in Deutschland schloss ich mich den Royal Rangers an. Ich durfte ein bisschen Kindheit nachholen. Danke Gott!

Ich wurde Stammleiter der Royal Rangers Aschaffenburg. Im Grunde nur, weil es kein anderer machen wollte. Pfadfinderkenntnisse hatte ich absolut keine. Ich war auch nie zuvor Pfadfinder gewesen.

Ich ging auf ein Ausbildungscamp, das NTC (Nationales Trainings Camp).

Ich hatte Angst, ich könnte etwas vergessen. Ich könnte zu blöde sein die Knoten zu lernen, ein Feuer mit drei Streichhölzern anzuzünden etc.  Alles lief letztendlich prima.

 

Einige Monate später folgte das NTT (Nationaler Trainings Trail – ein Ausbildungstrail). Dies war eine weitere, physische Herausforderung für mich. Damals hatte ich noch ein 3,5 cm kürzeres Bein (jetzt ist es nur noch 1,8 cm kürzer).

Das war eine 2 tägige, insgesamt 45 km lange Wanderung mit 12 kg Gepäck auf dem Rücken, einer topographischen Karte und einem Kompass. Daneben gab es noch eine Reihe von Stationen wo man entweder etwas machen musste (Abseilen von einem Turm und andere kleine Mutproben) oder etwas beigebracht bekam. 

Um es kurz zu machen. Gott half mir auch da durch und ich schaffte es.

Was ich lernte war:

Wenn Gott dir Gott eine Aufgabe überträgt, dann gibt er dir auch die Fähigkeiten, die Energie und die Kraft es zu tun (auch dann wenn du davor Angst hast)

PS: Vergiss nicht:

Wenn Gott einen Esel gebrauchen kann, dann kann er auch Dich gebrauchen

 Anmerkung: Wer jetzt immer noch glaubt, dass Gott ihn nicht gebrauchen kann, der kann gerne mal die Geschichte mit Bileam und der sprechenden Eselin nachlesen.

Ihr findet sie in 4. Mose 22:28 – 30

How the greatest adventure of my life began

April 25, 2008

Is there any purpose in life?  Does anyone really love me?

Did you ever ask yourself these questions? I did.

In school I was an outsider. I had no friends. I often became the victim of others who bullied me. Because of the many emotional hurts I withdrew myself. I became a lone wolf.

As teenager and young adult I often suffered from depressions. Everything seemed meaningless to me.

I thought: There must be a deeper meaning in life than just pursuing a career, building a house and having a family?

I longed for a girlfriend.  I thought she could give me all the love I hungered for.

But I didn’t believe I would ever find one because I felt so inferior.

Somehow I got involved in a sect. I searched in Judaism and Islam for the truth and the purpose of my life. For a while I even attended two youth groups in a Lutheran Church and became a little bit religious. Then I left them and for a short period of time I took an interest in  Marxism.  

Then, out of the blue I met a young girl. Was God answering my cry for a girlfriend?

She invited me to a youth group of a Baptist Church. Because of the girl I gladly came.

She did not become my girlfriend but I stayed.

The love and the joy of the youth group leaders impressed me. In the youth group I felt welcome, loved and accepted. I warmed up and the wall I had erected to protect my soul from further hurts came down.

In a sermon I had heard that if we don’t decide for Christ we decide against him. I knew I had to make a decision. I had nothing to lose.

Finally that day came. It was after a youth service at home I asked Jesus to forgive my sins and accepted him as my Savior and Lord. My life was changed.  The greatest adventure of life had begun. I experienced such a deep love and joy I had never known before.

It was as if a girl had fallen in love with me and I with her.

I knew I had become a child of God because his Spirit confirmed it to me

The following months were like a honeymoon for me.

I was so full of love and joy that I had to share it. So one of the things I did was to talk for quite some time to homeless and to buy them a free lunch.

In Jesus I have found my best friend and in God the best dad I could ever imagine. He has given me a quality of life my life never had before. Jesus is my hero. He satisfies the deep desires in my heart for love and acceptance. Many emotional wounds of my childhood and youth he has healed. Because he has forgiven me I could forgive those who hurt me. 

And because I forgave I became free from bitterness. Since I have forgiven my father the relationship with him has improved significantly. Now we even hug each other.

Since I came to know Jesus our friendship became more and more intimate. I came to know his character more and more. I can share with him everything, my joys, my sorrows, my failures even those intimate things I wouldn’t share with any one else.

I know he understands what I feel and think. His time for me is unlimited. He is there for me 24 hours a day and 7 days a week and even longs to spent time with me too. Like a child I can run into his arms whenever I want. He has changed my life. I love him.

I can’t imagine anything more exciting than knowing him more and more and to make him known to others. 

This has become the purpose of my life. Smile

How the teaching of righteousness changed my life

April 25, 2008

The first time I heard of the teaching of righteousness was in autumn 2006.

Christa, my wife and I were cellgroup leaders of Philadelphia Church International Aschaffenburg (PCI Aschaffenburg). Pastor Daniel gave us Richard Hays book “Righteous at Last” (deutscher Titel: “Gerecht gesprochen”) to read.

When I heard that this book should be our textbook for the future I was very unwilling to read it. I felt a strong rejection against this book. I read it but with a very critical spirit making critical notes.

I thought myself a mature Christian, my wife and I were both graduades from Brownsville Revival School of Ministry (‘BRSM) and I thought the stuff is for baby Christians and in anyway I couldn’t imagine that this teaching could really transform my nation or any other nation in the world.

I could imagine myself teaching a night in the cell group about self-esteem (before I became a Christian I had suffered myself from a very low self-esteem but due to “inner healing” (forgiving others and asking Jesus to heal emotional wounds) many areas in my life had been healed finally.

A major breakthrough came when the whole PCI Aschaffenburg went to the first Apostolic and Prophetic Conference in Kirchheim, November 2006.

The first day I still thought myself out of place. I talked to pastor David from PCI Frankfurt (the parent church of PCI Aschaffenburg) who helped me a lot to believe in the prophesies made, which I had doubted.

Despite that I had a great time. There was a strong anointing, “God was in the house” as my former academic dean from BRSM would say, a joy which I had never seen and experienced in any conference I had been in Germany before.

To make it short I was mightily touched; once I was in travail laying on the floor and just had a great time.

In spring 2007 Petra started to teach a few lessons from “Righteous at Last” (unfortunaltey she couldn’t finish it). At that time I did not have so much revelation on this issue so I still did not estimate Petra’s  teaching very much.  

The Pentecostal Conference in Hanau, a seminar with Alfredo, and another seminar with Bruno on eschatolgy gave me a deeper understanding as well as the 2nd Prophetic and Apostolic Conference in Kirchheim (this conference is really a must and the 2nd time Christa and I were more blessed than the first time).

The teaching on righteousness changed my prayer life.

I pray daily for more revelation on the teaching of righteousness because I know there is still more to learn and understand on this issue and finally to live it out. It is not just a teaching. It is a life style. It is the key for reformation.

I do no longer pray “Lord give me love for person X” but I pray “Thank you Lord, that your love will flow out of me today in dealing with my colleagues …

It also had and has a tremendous postive influence on my self-esteem and on the way I deal with others, e.g. I say to colleagues when they speak negatively about themselves, that they are precious, encourage them that they can do it and I just love on them.

I can say that I am really blessed with my two female colleagues I’m working with. Both could be my daughters and I treat them more like daughters than like colleagues. We have a lot of fun together…

Another example I want to mention. There is a male colleague I had problems to deal with in the past. To be frank and free I didn’t like him because on several occasions he had hurt me by his comments but God changed me and our relationship with each other. Once for example I said to him that he is a  precious person…

Meanwhile I can’t wait until Petra finally teaches all what she has learned in Mexico and in foundations. I am hungry for it and I want it all!

Finally I want to thank Richard Hays for writing his book “Righteous at Last”, for Pastor Daniel and for Petra who introduced me to the teaching of righteousness, to Pepe and Alfredo, Bruno Zimmerli and all of those who organized the “Prophetic Apostolic Conferences in Kirchheim”.

Love you all!

kadosh